Fahrt nach Berlin

Sehr geehrte Mitglieder, Förderer und Freunde,

endlich kann ich Ihnen wieder die beliebten Fahrten nach Berlin anbieten. Die erste Fahrt dieses Jahres geht vom 12. bis zum 15. Juni. Neben dem Besuch im Reichstag wird es wieder ein buntes (im besten Sinne des Wortes 😉) Programm quer durch Berlin geben.

Wenn Sie, Ihre Familie oder Freunde (keine AfD-Mitgliedschaft wird benötigt!) gerne daran teilnehmen wollen, dann schreiben Sie bitte eine E-Mail an rainer.kraft.ma04@bundestag.de mit folgenden Daten:
🔵 Vollständiger Name und Geburtsdatum
🔵 Telefonnummer
🔵 Ihre Wohnadresse
🔵 Ausweisnummer (wird für die Anmeldung im Reichstag benötigt)

Die Fahrt startet am 12. Juni am Augsburger Hauptbahnhof mit der Abfahrt des ICE um 11.46 Uhr und endet dort auch wieder am Nachmittag des 15. Juni. Die Unterbringung erfolgt in Doppelzimmern. Eine Unterbringung in Einzelzimmern ist aber auch möglich. Die Fahrt, Verpflegung und der Aufenthalt in Berlin sind für Sie selbstverständlich kostenlos.

Es besteht ein begrenztes Kontingent an Plätzen. Ein Platz gilt erst dann als bestätigt, wenn Sie eine Rückmeldung von uns dazu bekommen haben. Es besteht die Möglichkeit sich in eine Warteliste eintragen zu lassen.
Ich freue mich schon darauf Sie in Berlin persönlich begrüßen zu dürfen.

Ihr Dr. Rainer Kraft, MdB

North Stream II

Sowohl die AfD in ihren programmatischen Ausschüssen, als auch die Bundestagsfraktion der AfD lehnen die sogenannte Energiewende der Regierungen Schröder I-II, sowie Merkel I-IV kategorisch ab. Das Resultat dieser Regierungspolitik ist zum einen die massive Verteuerung der Energien, insbesondere Strom, sowie eine Reduzierung der nationalen Versorgungssicherheit. Des Weiteren sind diese Ziele nicht in Übereinstimmung mit der Agenda 2030 der Vereinten Nationen, der sich auch Deutschland verschrieben hat, die eine preiswerte, zuverlässige, saubere und moderne Energieversorgung fordern.

Als Resultat dieser Energiepolitik stehen die Beschlüsse zum Ausstieg aus der Kernenergie, sowie der Kohleverstromung, sowohl Stein- als auch Braunkohle. Keine dieser Entscheidungen findet Billigung durch die AfD. Als ‚Übergangslösung‘, d.h. bis Sonne und Wind in der Lage sein werden die zuverlässigen Energieversorgung Deutschlands sicher zu stellen, soll die Verstromung aus Erdgas ausgebaut werden. Zu diesem Zweck ist dann eine zuverlässige und ausreichende Gasversorgung Deutschlands sicherzustellen. Vor diesem Hintergrund hat die AfD in der Vergangenheit die rasche Fertigstellung und Inbetriebnahme der Pipeline North Stream II gefordert. Dennoch wäre der AfD eine diversifizierte Energieversorgung die von Kernkraft und Kohle getragen wird, flankiert von Erdgas, lieber gewesen.

Da durch die deutschen Energiepolitik nicht nur die technologische Diversifikation nicht mehr gegeben ist, sondern auch die außenpolitische, hatten die AfD Abgeordneten flankierend zur Inbetriebnahme von North Stream II auch den Bau von LNG Terminals an der deutschen Küste gefordert um die strategische Abhängigkeit von einzelnen Lieferanten nicht zu groß und zu einseitig werden zu lassen.

Seit dem 24.2.2022 hat sich die außenpolitische Lage signifikant geändert. Durch den völkerrechtswidrigen Angriff Russlands auf die Ukraine muss die ohnehin schon extrem  hohe Abhängigkeit von Russland als Energielieferant (55% Erdgas, 35% Steinkohle, 25% Erdöl) grundsätzlich neu bewertet werden.

Zu diesem Zweck ist eine schnelle Umschichtung der Lieferanten nötig um die fehlende Diversifikation nun endlich doch zu erreichen. Dass die AfD sich parallel dazu für die Inbetriebnahme von North Stream II ausgesprochen hat ist kein Widerspruch. Die Pipeline ist lediglich ein Mittel des Transportes, wobei eine zusätzliche Pipeline aus Redundanzgründen natürlich auch die Versorgungssicherheit erhöht, alle anderen für Deutschland relevanten Pipelines laufen derzeit durch Kriegsgebiet und sind dort den fragwürdigen Schießkünsten russischer Artilleristen ausgesetzt.

Wie viel Erdgas dann tatsächlich über beide North Stream Pipelines geleitet wird ist das Ergebnis anderer Absprachen und wird durch eine Inbetriebnahme von North Stream II nicht vorweggenommen. Da es konkrete Hinweise darauf gibt, dass der auffällig niedrige Füllstand der von russischen Konzernen betriebenen Gasspeicher kein Ergebnis marktwirtschaftlicher Fehlallokationen war, sondern ein unfreundlicher Akt dem Deutschen Staat und Volk gegenüber, ist auch die zukünftige Lieferbeziehung mit Russland neu auszurichten. Wer Deutschlands Energiesicherheit sabotiert kann kein Freund sein, das gilt für die Grünen, aber auch für andere Staaten.

Fazit: Die Politik der Bundesregierung lediglich die Lieferanten des Gases auszutauschen greift zu kurz. Es muss auch der Anteil an Gas im Energiemix drastisch reduziert werden. Als Möglichkeiten kommen hier neben der verbliebenen Kernkraft auch Stein- und Braunkohle in Frage. Letztere sogar aus heimischer Quelle und damit äußerst versorgungssicher.

rh

Drohnen für die Bundeswehr? Drohnen für die Bundeswehr!

Es ist ein Kampf David gegen Goliath. Und wie David die Steinschleuder nutzen die Ukrainer die türkische Drohne Bayraktar TB2. Die unbemannte Bayraktar (auf Deutsch: „Fahnenträger“) wiegt weniger als 700 Kilo, die Drohne MQ-9 Reaper (auf Deutsch: Sensenmann) des US-amerikanischen konkurrenten, General Atomics wiegt fast 5 Tonnen. Obwohl sie laut Futura Tech etwa 5 Millionen Dollar kostet, gilt die Bayraktar TB2 als „low cost“-Drohne. Schon im in Europa kaum beachteten Krieg zwischen Armenien und Aserbaidschan um die Region Bergkarabach, der eigentlich ein Stellvertreterkrieg zwischen der Türkei und Russland ist, hatte die Bayraktar entscheidenden Anteil an der Niederlage der Armenier. Im September 2021 hatte die Ukraine beschlossen, 24 weitere Bayraktar-Drohnen zu kaufen. Darüber war Wladimir Putin so verärgert, dass er den Deal in einem Telefongespräch mit seinem türkischen Amtskollegen Recep Tayyip Erdogan scharf kritisierte, wusste er doch, was den Armenischen Truppen und seinen Söldnern passiert war.

Aber dieselbe Fähigkeitslücke die den russischen Invasoren momentan große Sorgen macht, existiert auch bei der Bundeswehr. Seit der Ausmusterung des Flugabwehrkanonenpanzers Gepard findet sich nach nun über 40 Jahre nach seiner ersten Indienststellung in den westlichen Staaten kein Äquivalent zum Gepard. Anders als bei der russischen Armee, die sich mit der museumsreifen  Selbstfahrlafette ZSU-23-4 „Schilka“ behilft, wäre derzeit kein deutscher Verband zum Gefecht der verbundenen Waffen unter einem Flugabwehrschirm fähig. Ein gefundenes Fressen für jeden Drohnenpiloten. Von eigenen offensiven Drohneneinsätzen ganz zu schweigen.

Seit rund zehn Jahre debattierte nun die Bundespolitik, ob die Bundeswehr bei Auslandseinsätzen bewaffnete Drohnen verwenden darf oder nicht. SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich hatte dies vergangenen Dezember damit begründet, dass es die im Koalitionsvertrag mit der Union geforderte „ausführliche und breite Debatte“ über das umstrittene Rüstungsprojekt bis zu diesem Zeitpunkt nicht gegeben habe. Das Verteidigungsministerium selbst habe die Debatte immer wieder verzögert, dann sei die Corona-Krise gekommen. Mützenich hatte zwar eingeräumt, „dass bewaffnete und unbewaffnete Drohnen den im Einsatz befindlichen Soldaten einen weiteren Schutz geben können“. Aus der Praxis wisse man aber auch, dass bewaffnete Drohnen schnell die Hemmschwelle militärischer Gewalt senken könnten. Doch die SPD war bezüglich des Themas gespalten. Denn zugleich sprachen sich Fachpolitiker der Bundestagsfraktion für eine Bewaffnung von Drohnen aus.

Die Ampelparteien möchten nun bewaffnete Drohnen zum Schutz von Soldaten unter gewissen Voraussetzungen einführen. So heißt es im Koalitionspapier: „Bewaffnete Drohnen können zum Schutz der Soldatinnen und Soldaten im Auslandseinsatz beitragen. Unter verbindlichen und transparenten Auflagen und unter Berücksichtigung von ethischen und sicherheitspolitischen Aspekten werden wir daher die Bewaffnung von Drohnen der Bundeswehr in dieser Legislaturperiode ermöglichen.“ Jedoch schieben die Regierungsparteien die Erklärung hinterher, dass sie extralegale Tötungen ablehnen. Die lange vernachlässigte Bundeswehr soll mit einem 100-Milliarden-Euro-Paket nun angeblich besser ausgerüstet und bewaffnet werden. Welche Hilfe das für eine Streitkraft sein soll, der das gezielte Töten eines eventuellen Gegners untersagt wird, bleibt offen. Übrigens würde die Bundeswehr alleine 20 Milliarden benötigen um Ihre Munitionsvorräte auf das notwendige Soll zu heben. Der restlichen 80 Milliarden wird sich wie üblich die Inflation, Beratungsfirmen und die 15.000 Beamten im Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung annehmen. Nur hat die Bundeswehr dann auch weiterhin weder die notwendige Flugabwehrfähigkeit oder bewaffnete Drohnen.

rh

Die Brücke nach Asien

Die Brücke nach Asien. Das Tor zum Nahen Osten und nach Europa. Die Türkei wird seit Jahrhunderten als ein Land zwischen der westlichen und östlichen Welt betrachtet. Sei es wegen der türkischen Militärmacht , oder wegen der Drohungen von Präsident Recep Tayyip Erdoğan, den Millionen von der Türkei beherbergten Flüchtlinge „die Tore“ nach Europa zu öffnen: Die Türkei stellt Deutschland und Europa in den letzten Jahren zunehmend vor vollendete Tatsachen.

Die Türkei ist militärisch in den wichtigsten Konflikten in ihrer Region engagiert und hat ihre weltweite Militärpräsenz in den letzten Jahren extrem ausgebaut. Der türkische Einfluss reicht vom Balkan bis zum Horn von Afrika. Jahrzehntealte Konflikte mit den Nachbarn Griechenland, Zypern und damit auch der EU um die Abgrenzung von Territorialgewässern, ausschließlichen Wirtschaftszonen und die Nutzung des Festlandsockels sind 2020 wieder eskaliert. Verstärkt mischt sich die Türkei in innenpolitische Debatten anderer Staaten ein und beansprucht offen eine Führungsrolle in ihrer Nachbarschaft. Vor dem Hintergrund der amerikanischen Abwesenheit im östlichen Mittelmeerraum und im Nahen Osten findet derzeit daher eine Machtverschiebung statt. Unabhängig von ihren westlichen Bündnispartnern verfolgt die Türkei zunehmend eine eigenständige Machtpolitik die Deutschlands Regierungsparteien nicht verstehen können. 

Die Türkei möchte sicher keine imperiale Macht sein. Die neo-osmanische und islamistische Rhetorik dient dem türkischen Präsidenten in erster Linie zur Erhaltung seiner Macht. Er will innen- wie außenpolitisch als starker Mann wahrgenommen werden und so Verhandlungsmasse für Gespräche zum Beispiel mit der EU oder Russland schaffen. Erdogans eigentliches Geschick besteht darin, Schwachstellen im internationalen System auszunutzen und Gelegenheiten zu finden, Russland und den Westen gegeneinander auszuspielen. Es ist trotzdem zu einfach, die aktuelle türkische Außenpolitik alleine mit der Persönlichkeit eines Recep Tayyip Erdoğans zu erklären.

Vielmehr ist es wichtig, die Außenpolitik der Türkei in einem breiteren historischen Kontext zu betrachten, um zu erkennen, dass die gegenwärtige Politik in der Nachbarschaft rein strategischer Natur ist und einer tief verankerten türkischen Realpolitik folgt. Eine Kunst der Deutschland schon länger abgeschworen hat. Diese ist keineswegs ein neues Phänomen. Die in der westlichen Betrachtung präsente Überbewertung des Islams als Grund für die türkische Außenpolitik verkennt die Komplexität und Hintergründe der türkischen Sicherheitspolitik.

Welche Rolle wird die Türkei im Rahmen globaler Machtverschiebungen einnehmen können?

Traditionell ist die türkische Außenpolitik geprägt von ebenjenen historischen Erfahrungen des Osmanischen Reiches, der geostrategischen Lage des Landes sowie der politischen Ideologie seiner kemalistischen Gründerväter. Nicht weniger als die ultimative Schutzmacht der Turkvölker will Erdogan schaffen. Eine West-Ost-Achse von der Türkei ausgehend über Georgien, Aserbaidschan, Turkmenistan, Usbekistan, Tadschikistan, Kirgisistan, Kasachstan und Afghanistan. Flankiert von den USA und Israel. Historisch ein Mittelding zwischen dem Reich Alexander des Großen und dem Reich von Tamerlan und seiner Goldenen Horde. Nun könnte uns das völlig gleichgültig sein, wären nicht vitale Interessen unserer Nation in Form von Handelsrouten und Energietransfers davon betroffen. Zudem tritt die Türkei hier in eine direkte Konfrontation mit der Nord-Süd-Achse bestehend aus Russland, Armenien und dem Iran. Zudem ermöglicht das türkische Südostanatolien-Projekt mit insgesamt 22 Staudämmen, 19 Wasserkraftwerken und Bewässerungsanlagen entlang der beiden Flüsse Euphrat und Tigris direkte Einflussnahme auf Syrien und den Irak. Mit Hilfe dieser riesigen Bewässerungsanlagen soll eine Fläche von 1,7 Millionen Hektar zwischen den beiden Flüssen bewässert und so zur landwirtschaftlichen Nutzung erschlossen werden. Das entspricht fast der Größe Thüringens und ermöglicht es der Türkei Wasser als politisches Machtinstrument einzusetzen.

Wendepunkt im Kaukasus und in Zentralasien

Russlands bereits jetzt katastrophale Situation könnte sich durch ein stärkeres Engagement der Türkei in den Turkstaaten und in Armenien zementieren. Abgeschnitten von westlichen Investitionen und Technologien, der neuen Seidenstraße zu China, dem Pipelinenetz seiner ehemaligen Vasallenstaaten und kulturell isoliert könnten die Probleme für Russland gerade erst beginnen. Dass die Türkei keine Angst vor dem Koloss auf Tönernen Füßen hat, zeigte bereits der Abschuss eines russischen Kampfjets durch die türkische Armee nahe der türkisch-syrischen Grenze am 24. November 2015. Nicht zu vergessen teilen die Türkei mit den Staaten im Kaukasus und Zentralasien sowohl Kultur als auch Religion, während Russland dort seit dem 17. Jahrhundert entweder als mordbrennende Invasoren oder als kommunistische Diktatoren wahrgenommen werden. Sollte Russland der Zugang zum Herzland der Welt verloren gehen, während seine Armee in der Ukraine verblutet, wäre der einzige Gewinner des Krieges in der Ukraine Recep Tayyip Erdoğan und die Türkei. Eine Regionalmacht auf die sich Deutschland bereits jetzt Energiepolitisch einrichten sollte.  

rh

Habeck: Gas aus der islamischen Diktatur Katar hui, Strom aus deutschen Kernkraftwerken pfui

Foto Robert Habeck: © Michael Brandtner, CC BY-SA 4.0

Robert Habeck verbeugt sich vor dem katarischen Wirtschaftsminister Mohammed bin Hamad bin Kasim al-Abdullah Al Thani – dieses Bild vom Katar-Besuch des deutschen Wirtschaftsministers symbolisiert die Position der Energiewende-Politiker aller etablierten Parteien sehr eindrucksvoll. Es ist die Position des unsouveränen Bittstellers, der nicht mehr frei zwischen Handelspartnern wählen kann und dem ein potentieller Blackout und das millionenfache Frieren deutscher Bürger im Nacken sitzt.

Die Grünen sprechen seit vielen Jahren von einer „wertegeleiteten Außenpolitik“ und erleben jetzt selbst – unabhängig was man von grünen „Werten“ hält – dass man sich diese Werte leisten können muss. Die grüne Energiewendepolitik hat dies aber unbezahlbar gemacht. Und so ist Robert Habeck in die islamische Diktatur Katar gereist, die u.a. die Terrororganisation Hamas unterstützt, um Verträge über Flüssiggaslieferungen nach Deutschland auszuhandeln. Die selben Grünen haben 2020 noch den FC Bayern München dafür kritisiert, dass der Verein in Katar ein Trainingslager veranstaltet hat.

Für den neuen grünen Wertekompass ist das Gas aus einer islamischen Diktatur vollkommen in Ordnung, aber die Stromproduktion aus sicheren deutschen Kernkraftwerken ist nicht in Ordnung. Dass die Grünen selbst in Zeiten einer schweren Energiekrise an ihren unwissenschaftlichen Dogmen festhalten, zeigt auch weiterhin, dass selbst der „Realo“ Habeck nicht voll in der Realpolitik angekommen ist und weiterhin grüne Ideologiepolitik nur mit einem noch heuchlerischen Wertekompass betreibt.

Eine Diversifizierung der deutschen Energieversorgung wird von der AfD natürlich begrüßt, doch weder wird Katar den hohen Anteil des von Russland gedeckten deutschen Gasbedarfs ausfüllen können, noch löst das die grundsätzliche Problematik der Abschaltung grundlastfähiger Kohle- und Kernkraftwerke sowie den Ausbau unzuverlässiger Windräder und PV-Anlagen.

Das grüne Tabu Kernkraft muss endlich fallen! Deutschlands Bürger und Wirtschaft brauchen eine preiswerte und verlässliche Energieversorgung. Dazu muss das gescheiterte Projekt Energiewende umgehend beendet werden, der Ausstieg aus der Kohle- und Kernenergie gestoppt werden und der Bau neuer Kraftwerke (auch und gerade moderne Kernkraftwerke!) forciert werden.

Quellen:
https://www.spiegel.de/politik/deutschland/robert-habeck-beim-emir-in-katar-ein-minister-auf-shoppingtour-a-b2ffd15e-825a-4a9e-b8f1-da98d829a903
https://www.zeit.de/politik/deutschland/2020-01/katar-menschenrechte-fc-bayern-muenchen-trainingslager-die-gruenen

Pressemitteilung: SGL ist ein Opfer der Politik!

Der Bundestagsabgeordnete Dr. Rainer Kraft aus dem Wahlkreis Augsburg-Land sieht die Politik der Bundesregierung und der bayerischen Staatsregierung in der Verantwortung für die geplanten Stellenstreichungen bei SGL Carbon in Meitingen. „Die politische Hexenjagd auf den Verbrennungsmotor wird der deutschen Automobilbranche schwer zusetzen. Mehr als eine halbe Million Arbeitsplätze stehen alleine dort auf dem Spiel.“ Ist sich Kraft sicher und bezieht sich dabei auch auf einen Bericht der „Nationalen Plattform Mobilität“, einem Beratergremium der Bundesregierung. „Die Gründe für den Niedergang wichtiger Industrien in Deutschland liegen nicht bei einem Virus sondern in einer völlig verfehlten Umwelt-, Wirtschafts- und Energiepolitik der Bundesregierung. Die Lockdownmaßnahmen haben diese Effekte zwar verstärkt aber der Kern des Problems ist die ideologiegetriebene, ökosozialistische Planwirtschaft der Bundesregierung.“ Diese heble die Grundsätze des Marktes aus, nehme über Maßnahmen, wie die sogenannte „CO2-Bepreisung“ massive Eingriffe in die Gestaltung der Produktpaletten der Unternehmen und verteuere vor Allem Energie in einem Maße, das wirtschaftlich nicht mehr verträglich sei. Zwar habe SGL im Bereich der Zulieferung für Windenergieanlagen zugelegt aber, so Kraft: „Ein künstlich mit Subventionen hochgepäppeltes Minusgeschäft kann die Möglichkeiten eines freien Marktes niemals ersetzen. Wer den Markt außer Kraft setzt, zerstört letztlich immer Arbeitsplätze, so einfach ist das!“ Kraft ist im Deutschen Bundestag auch Mitglied in der Parlamentsgruppe Luft- und Raumfahrt und verfolgt die Entwicklung der deutschen Luftfahrt mit ebenso großer Sorge wie die, der Automobilindustrie. Für Deutschland gehe es bei der nächsten Bundestagswahl ums Ganze, ist sich Kraft sicher: „Deutschland steht vor der Entscheidung, ob es sich mit der AfD auf die Stärken deutscher Schaffenskraft und den Erhalt des Wohlstands der Bürger konzentrieren will oder mit den Altparteien endgültig in eine staatlich gelenkte, sozialistische Planwirtschaft absackt!“

Pressemitteilung: Upgrade der Tiger-Flotte sichert Arbeitsplätze in Donauwörth

Pressemitteilung: Upgrade der Tiger-Flotte sichert Arbeitsplätze in Donauwörth

Der Bundestagsabgeordnete Rainer Kraft aus dem Wahlkreis Augsburg-Land sorgt sich um die Arbeitsplätze bei Airbus Helicopters in Donauwörth und richtet einen dringenden Appell an die Bundesverteidigungsministerin. „Die Luftfahrtindustrie ist wegen der Lockdownmaßnahmen und der wirtschaftsfeindlichen Politik der Bundesregierung schwer gebeutelt. Auch der Standort Donauwörth der Airbus Helicopters ist deshalb gefährdet“ erklärt Kraft. Die Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer müsse deshalb die längst fälligen Mid-Life-Upgrades (MKIII) für alle Kampfhubschrauber des Typs „Tiger“ beauftragen. „Es gab beim Tiger immer wieder Startverbote wegen Sicherheitsmängeln. Bereits im Jahr 2018 wurde bei Airbus Helicopters eine Studie beauftragt, wie der Tiger modernisiert werden kann. Jetzt ist es Zeit, Taten folgen zu lassen, statt über Genderpolitik und „weibliche Dienstgrade“ in der Bundeswehr zu philosophieren!“ fordert Kraft. Zuletzt waren im Jahr 2019 alle 53 Tiger Kampfhubschrauber mit einem Startverbot belegt worden. „Wenn die Bundeswehr endlich die längst überfällige Modernisierung ihrer Tiger in Angriff nimmt, wird das auch Arbeitsplätze in Donauwörth sichern.“ davon ist der Bundestagsabgeordnete aus Langweid überzeugt und fordert deshalb „Frau Ministerin handeln sie jetzt! Hubschrauber, die nicht fliegen, sind für die Landesverteidigung wertlos und auch in Donauwörth zählt in diesen Zeiten jeder Arbeitsplatz!“

Pressemitteilung Endlagersuche

Pressemitteilung: Diskussion um Endlagersuche führt in die falsche Richtung

Der nuklearpolitische Sprecher der AfD Bundestagsfraktion, Rainer Kraft mahnt bei der Suche nach einem Endlager für sogenannten „Atommüll“ zu einer nachhaltigeren Sichtweise. „Was da achtlos als Atommüll bezeichnet wird sind Ressourcen, die bei entsprechender Wiederaufbereitung noch Generationen mit Energie versorgen könnten.“ Der Bundestagsabgeordnete aus dem Wahlkreis Augsburg-Land setzt sich für eine undogmatische Sicht auf die zivile Nutzung von Kernenergie ein. Dazu gehöre es auch, beim Thema Kernenergie alte Zöpfe abzuschneiden. „Die Verteufelung der Wiederaufbereitung nuklearer Brennstoffe hat Deutschland energiepolitisch und wirtschaftlich weit zurückgeworfen.“ erläutert Kraft. Da ein Grundsatz der Standortauswahl darin bestehe, eine Rückholbarkeit der eingelagerten Stoffe für 500 Jahre sicherzustellen, könne von einem Endlager ohnehin nicht die Rede sein. „Wenn man betrachtet, wie die Wissenschaft sich in den letzten 500 Jahren entwickelt hat, wird jedem klar, dass die Vorstellung, der irrsinnige „Atomausstieg“ aus dem Jahr 2011 sei das Ende der nuklearen Geschichte, gänzlich weltfremd ist.“ Moderne Flüssigsalzreaktoren hinterlassen nur noch etwa ein Zwanzigstel der Menge an strahlendem Restmaterial, die bei heutigen Reaktoren anfällt. Dass diese Technologie Serienreife erlangt ist für Kraft, der die AfD-Bundestagsfraktion auch als Obmann im Parlamentarischen Beirat für nachhaltige Entwicklung vertritt, absehbar. Sie werde weltweit zum Einsatz kommen und die Rohstoffe, die jetzt in Gorleben lagern, zu gefragtem Material machen. „Derartige Ressourcen aus ideologischer Verblendung heraus auf ewig in der Erde zu verscharren ist rückschrittlich, technologiefeindlich und das Gegenteil von nachhaltiger Politik.“ schließt Kraft und versichert, dass sich die AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag weiter für eine zukunftsorientierte Erforschung und fortschrittliche Nutzung der Kernenergie stark machen wird.

Pressemitteilung: „Rainer Kraft: „Keine Brandstifter nach Deutschland importieren!“

„Rainer Kraft: „Keine Brandstifter nach Deutschland importieren!“

Der Bundestagsabgeordnete Rainer Kraft (AfD) ist irritiert über die Ankündigung der Augsburger Oberbürgermeisterin Eva Weber (CSU), Migranten aus dem abgebrannten Lager Moria aufnehmen zu wollen. Gerade, nachdem sich die Verdachtsmomente erhärteten, dass das Lager von den Bewohnern bewusst in Brand gesteckt wurde, sei eine Bereitschaft zur Aufnahme das völlig falsche Signal. „Diese Menschen sind angeblich vor Krieg und Verfolgung geflohen und stecken jetzt die Unterkünfte an, die ihnen von Helfern zur Verfügung gestellt wurden, weil sie mit der Unterbringung nicht zufrieden sind?“ wundert sich Kraft und fordert, die Migrationswilligen, statt sie nach Deutschland zu importieren, in ihre Herkunftsländer zurückzuführen. Afghanistan, aus dem der Großteil der Bewohner des Lagers stamme, sei von der Bundesregierung als sicheres Herkunftsland anerkannt und er könne keinen Grund erkennen, sie nicht dorthin zurückzuverbringen. „Es muss ermittelt werden, wer die Brandstifter und wer die Anstifter sind. Es besteht der Verdacht, dass es sich um eine konzertierte Aktion handelt, um eine Einreise in die EU und speziell nach Deutschland zu erzwingen. Ein Staat darf nicht erpressbar sein, auch nicht durch moralische Erpressung“, legt Kraft sich fest. Die Ankündigung der Augsburger Bürgermeisterin ist für Kraft ein Anbiedern an grünen Migrationskult und vermutlich Vorbereitung für zukünftige schwarz-grüne Koalitionen. „Derartiger gutmenschlicher Populismus ist mit der AfD nicht zu machen!“ stellt Kraft klar.“ 

Der Mauerbau und die Lüge vom Antifaschismus

Der Mauerbau und die Lüge vom Antifaschismus

Am 13. August hat sich zum 59. Mal der Beginn des Berliner Mauerbaus und damit die Schließung der Grenzen für Bürger der sogenannten „Deutschen Demokratischen Republik“ nach Westen gejährt. Keine 2 Monate nachdem der Staats- und Parteichef der DDR, Walter Ulbricht die Weltöffentlichkeit mit dem Satz: „Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten“ dreist belogen hatte, begann das sozialistische Unrechtsregime mit dem Bau des sogenannten „antifaschistischen Schutzwalls“, der das deutsche Volk für Jahrzehnte mit Stacheldraht, Selbstschussanlagen und Schießbefehl geteilt hatte.

Der „Antifaschismus“ war und ist eine perfide Wortschöpfung der sozialistischen Regimes, mit der ein lokales, vorwiegend italienisches Phänomen zur Wurzel aller Diktaturen weltweit stilisiert werden sollte. Durch diese Verdrehung wurde die Verantwortung der eigenen Ideologie, also des Marxismus, für das Grauen des nationalsozialistischen Regimes weitgehend aus dem Bewusstsein der Menschen und damit aus der Geschichte getilgt. „Der Nationalsozialismus war gar kein Sozialismus“ soll die Botschaft sein.

Auf diese Weise gelang es, den Nationalsozialismus zu einer rechten Strömung zu etikettieren und die Frage nach „links“ oder „rechts“ zu einer Frage nach „gut“ oder „böse“ zu machen. Diese Methodik wurde Eins zu Eins von den Linken in Westdeutschland übernommen. Rechts wurde als grundsätzlich böse definiert und als natürlicher Gegensatz dieses „rechts“, wurde alles was links ist, zumindest indirekt zum „Guten“.

Haltbar ist das nicht, denn in der klassischen rechts-links-Terminologie steht „rechts“ für das konservative Bürgertum, über das Hitlers Reichspropagandaminister Joseph Goebbels eine ebenso klare Ansicht hatte, wie darüber, dass seine Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (NSDAP) eine durch und durch linke Bewegung ist:
„Der Idee der NSDAP entsprechend sind wir die deutsche Linke. Nichts ist uns verhasster als der rechtsstehende nationale Bürgerblock.“

Die „Sozialistische Einheitspartei Deutschlands“, die SED verstand sich als ideologische Nachfolgepartei dieser NSDAP. In einem Schreiben an die Bürger des Thüringer Bezirks Sonneberg ist zu lesen: „Was Hitler dir versprochen hat, und nie gehalten hat, wird die SED dir geben!“

Die Täterpartei „Die LINKE“ vertritt heute dieses Erbe im Deutschen Bundestag. Sie ist die umbenannte Rechtsnachfolgerin dieser SED und damit voll verantwortlich für die, in der sogenannten DDR begangenen, institutionellen Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Führende Vertreter dieser Partei wissen das und reagieren auf Kritik mit Trotz. Sie weigern sich, die sozialistische Diktatur unter Ulbricht und Honecker als Unrechtsregime zu bezeichnen und verteidigen bis heute den sogenannten „Antifaschistischen Schutzwall“ und die Mauermorde als sozialistische Notwendigkeit.

Die Berliner Mauer ist inzwischen seit über 30 Jahren physisch abgerissen aber sie steht dennoch in der heutigen Politik so stabil wie lange nicht mehr.  Das „Narrativ“, also die Geschichtserzählung davon, dass der sogenannte „Antifaschismus“ eine Garantie für ein „Nie wieder!“ angesichts des NS-Regimes sei, ist eine Lüge. Mit dem „Faschismus“ malen die Sozialisten ein Gespenst an die Wand, um von ihrer eigenen politischen Agenda abzulenken.

Politik und Methoden der DDR werden heute mehr und mehr fortgesetzt und jeder, der sich gegen den Merkel-Sozialismus stellt, wird als „Faschist“ gebrandmarkt. Das Feindbild der heutigen „Antifaschisten“ unterscheidet sich dabei nicht von dem, das Hitlers Reichspropagandaminister Joseph Goebbels formuliert hat: Konservative Bürger, die einer ehrlichen Arbeit nachgehen, Familien gründen und sich Gedanken darüber machen, wie auch ihre Nachkommen in einer lebenswerten Welt leben können.

Es ist allerdings nicht nur die Partei „Die Linke“, die mit der Lüge vom Antifaschismus arbeitet. Mit der sogenannten „Antifa“ hat sich in Deutschland ein terroristischer Arm der sozialistischen Parteien, also eben dieser „Linken“, der SPD und der Grünen, fest im vorpolitischen Raum etabliert. Erst vor Kurzem haben sich führende Vertreter der linken Parteien, unter anderem die Bundesvorsitzende der sozialistischen SPD, Saskia Esken, in einer Solidaritätskampagne klar zur „Antifa“ bekannt. Das Haupt-Anschlagsziel dieser sogenannten „Antifa“ ist – man erinnere sich an Goebbels – wieder einmal das konservative, rechte Bürgertum.

Bei den Unionsparteien und der FDP taucht der sogenannte „Antifaschismus“ als explizite Begrifflichkeit nur in sehr seltenen Fällen auf. Die Gleichsetzung des Nationalsozialismus mit dem Begriff „rechts“ haben allerdings auch diese Parteien zu hundert Prozent übernommen und sie beteiligen sich mit dem gleichen Eifer am sogenannten „Kampf gegen rechts“, wie es die offen linken Parteien tun. Bei diesen, sehr bürgerlich auftretenden Parteien mag der „Kampf gegen rechts“ aus eher opportunistischen Gründen geführt werden. Die Methode, demokratische, rechte Parteien, allen voran natürlich die Alternative für Deutschland, zu kriminalisieren, ist jedoch identisch. Union und FDP nehmen beide für sich in Anspruch, die politische Mitte zu besetzen. Wer sich aus ihrer Sicht rechts dieser Mitte bewegt, gerät in den politischen Bannstrahl und wird beschuldigt, ein neues „Drittes Reich“ aufrichten zu wollen.

Dies ist einerseits zutiefst unanständig, weil es im Bezug auf die Alternative für Deutschland schlicht und ergreifend die Unwahrheit ist. Es ist aber politisch auch hoch toxisch, weil es von der Gefahr ablenkt, die unserer Demokratie ganz real durch das immer offenere Erstarken sozialistischer Kräfte droht.

Wenn Sie also von sogenannten Antifaschisten dafür angegriffen werden, dass Sie die Alternative für Deutschland unterstützen, vergegenwärtigen Sie Sich, dass diejenigen, von denen Sie da angegriffen werden, auf der Seite der Mauer stehen, die für Stasi, Schießbefehl, Minen und Selbstschussanlagen verantwortlich sind. Wir stehen dagegen für eine bürgerliche, bewahrende und freiheitliche Politik. Wir sind das, was Goebbels hasste!